Marketing Lexikon - Call-to-Action

C wie Call-to-Action

Du hast deine Website erfolgreich erstellt, bist zufrieden mit dem Design und es haben sich auch schon einige Besucher darauf umgesehen. Trotzdem erhältst du viel zu wenige Reaktionen von den Interessenten. Der Grund dafür könnte eine ungenaue oder sogar fehlende Handlungsaufforderung sein. Im Marketing wird dafür die Bezeichnung „Call-to-Action“ oder auch kurz: CTA verwendet.

Aber was genau versteht man darunter?

Der Begriff Call-to-Action bzw. Handlungsaufforderung beschreibt die Aufforderung zu einer Interaktion zwischen einem (potenziellen) Kunden, Nutzer oder jedem anderen Zielgruppenmitglied und einem Unternehmen. Die gewünschte Handlung kann dabei vielfältig aussehen. Wir haben dir hier einige Beispiele aufgelistet:

  • die Anmeldung zu deinem Newsletter
  • der Download deines eBooks
  • das Anschauen deines Videokurses
  • die Anmeldung für dein Webinar
  • die Registrierung für eine kostenlose Probezeit
  • das Bitten um die Abgabe deines Kommentars
  • das Folgen auf diversen Social Media-Kanälen
  • der Klick auf einen Link
  • die Buchung deines Events
  • das Sichern eines Coupons
  • die Registrierung für eine Testversion
  • der Anruf für ein Erstgespräch
  • der Kauf deines Produktes
  • die Bestellung deiner Dienstleistung

Im Online-Marketing kann der CTA unterschiedlich aussehen, entweder als ein Text oder Button bzw. eine Schaltfläche oder auch als Box, also eine Kombination von beidem. Der jeweilige Adressat kann dann meist durch Anklicken interagieren. Sehr häufig sind diese Buttons (beispielsweise „Jetzt registrieren“, „Mehr dazu“ oder „Jetzt kaufen“) Bestandteil einer digitalen Werbeanzeige innerhalb von Social Media- oder Suchmaschinenwerbung.

Was ist das Ziel eines Call-to-Action?

Mit einem CTA soll eine Interaktion zwischen einem Interessenten bzw. potenziellen Kunden und dem jeweiligen Unternehmen ausgelöst werden. Denn wie heißt ein bekanntes Sprichwort? „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ – in diesem Fall „Wer nicht fragt, der kann auch keine Antwort erhalten“. Wenn du also jemandem sagst, dass er etwas tun soll, dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass viele die gewünschte Handlung ausführen. Außerdem wird die Werbebotschaft so noch einmal besonders wahrgenommen und der vielleicht entscheidende Impuls gegeben, um zum Beispiel das beworbene Produkt zu kaufen und sich dementsprechend auch noch einmal intensiver mit dem Unternehmen und dessen Angebot zu beschäftigen.

Worauf solltest du achten?

Eine Handlungsaufforderung kann überall gesetzt werden – auf der Website, im Newsletter oder auch direkt im digitalen Produkt. Wichtig dabei ist, dass eindeutig und unkompliziert definiert wird, welche Handlung ausgeführt werden soll. Du kannst deine CTAs sogar auf jeder einzelnen Seite deines Webauftritts platzieren. Wo genau du sie setzt, ob oben oder unten, musst du einfach austesten. Da gibt es keine einheitlichen Richtwerte. Achte aber darauf, dass sie optisch hervorgehoben werden. Dafür kannst du zum Beispiel mit besonderen Farben, Schriftarten und Größen arbeiten. Welche Calls-to-Action für dein Unternehmen am besten funktionieren, kannst nur du selbst herausfinden. Denn ein gut gewählter und conversionstarker CTA kann die Klickbereitschaft des Nutzers deutlich erhöhen. Daher ist es sinnvoll, mindestens zwei verschiedene CTAs gegeneinander zu testen. Beim sogenannten Split-Test bekommen 50% der Besucher die eine Handlungsaufforderung angezeigt und die anderen 50% eine andere. So wirst du mit der Zeit erkennen, welcher CTA besser funktioniert, die meiste Aufmerksamkeit erhält und eine größere Interaktionsrate der Nutzer auslöst.

Eine besondere Form der Handlungsaufforderung stellen die sogenannten Smart CTAs dar. Sie sind für jeden Besucher unterschiedlich und werden nicht fest im Design integriert, sondern je nach Gegebenheit ausgespielt. So bekommen beispielsweise Besucher, die zum ersten Mal auf deiner Website gelandet sind, andere Calls-to-Action angezeigt, als deine Bestandskunden.

Welche Möglichkeiten bietet dir WePlace?

Bei der Gestaltung bzw. Erstellung deiner WePlace Werbeanzeige hast du völlig freie Hand, auch was den Call-to-Action innerhalb deiner Annonce betrifft. Achte aber immer darauf, diesen deutlich von der Umgebung hervorzuheben und eindeutig darzustellen. So kannst du maximale Klickraten erzielen. An einer Funktion zum Split-Testen von Werbeanzeigen wird unsererseits noch gearbeitet und in Zukunft bereitgestellt.

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