Marketing Lexikon - Branding

B wie Branding

Wir hören den Namen einer bekannten Marke und verbinden damit sofort bestimmte Bilder und Emotionen oder auch Sinneseindrücke wie besondere Gerüche oder Geschmack. Es können beispielsweise Kindheitserinnerungen wachgerufen oder Begehrlichkeiten geweckt werden. Wir haben eine klare Meinung, egal ob positiv oder negativ, von dem Produkt oder dem Unternehmen in unserem Gedächtnis abgespeichert. Doch wie gelingt dir das? Wie kannst du dafür sorgen, dass du und dein Angebot im Kopf der Menschen hängen bleiben?

Das „Zauberwort“ heißt Branding. Hierbei handelt es sich um ein Marketing-Tool, das dir dabei hilft, deine Marke zu einem starken Aushängeschild deines Unternehmens zu entwickeln. Darunter wird der gezielte Aufbau einer Marke, sowohl im Hinblick auf deren Bekanntmachung als auch Verbreitung, verstanden.

Dabei ist Branding kein neumodischer Vorgang, der erst seit dem Internetzeitalter existiert. Nein. Viel früher wurde er bei der Kennzeichnung in der Viehzucht eingeführt. Damals wurden zum Beispiel Rinder mit einem bestimmten Symbol gebrandmarkt, um die Zugehörigkeit zum Besitzer nachweisen zu können. Daher stammt auch der Name.

Heutzutage nutzen Unternehmen Branding, um sich von der breiten Masse abzuheben, die Aufmerksamkeit der Kunden zu erregen und ein ganz bestimmtes Gefühl auszulösen. Es soll dadurch eine Bindung zur Marke entstehen und sich ein unverwechselbares Image bei den Konsumenten entwickeln, wobei möglichst positive Assoziationen zum Produkt hervorgerufen werden sollen. Dafür werden ganz bestimmte Marketingstrategien und Maßnahmen genutzt. Botschaften und Slogans, Gegenstände, Symbole oder Logos verknüpfen dabei die Produkte und Dienstleistungen mit der Marke. Sogar markante Stimmen und besondere Farben oder Designs können einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Aber auch ein hervorragender Kundenservice, Mund-zu-Mund-Propaganda und eine allgemein hohe Qualität des Angebotes führen zu einer Steigerung des immateriellen Wertes und der Bekanntheit der jeweiligen Marke. Denn zufriedene Konsumenten sind glückliche Konsumenten und werden im Idealfall zu lebenslangen Kunden.

Branding funktioniert übrigens nicht nur für Produkte und Dienstleistungen, sondern auch bei ganz realen Menschen. Diese haben sich ein bestimmtes Image, eine sogenannte Personenmarke aufgebaut und können teilweise sogar Kultstatus erreichen.

Vielleicht ist es hilfreich, dir folgenden Merksatz einzuprägen: Produkte und Dienstleistungen haben meist einen eingeschränkten Lebenszyklus, Marken können jedoch bei richtigem Branding ewig bestehen.

Deshalb ist es wichtig, das erarbeitete Image auch nach Bekanntwerden der eigenen Marke weiter zu pflegen, damit sie auch langfristig erfolgreich sein kann. Behalte also immer sowohl konkurrierende Marken und Wettbewerber als auch die sich verändernden Wünsche deiner Zielgruppe im Auge.

Beispiele für ein effektives Branding sind Firmen wie Apple, Porsche, Milka und Gucci oder auch Personenmarken wie Tony Robbins und Bodo Schäfer.

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